Hinweise zur Verwendung der E-Mailfunktion in der Mitgliederverwaltung
Wir binden in die Vereinsverwaltung externe E-Mail Zugänge ein. Beispielsweise GMX, Freemail, 1&1, GMail, t-online, Strato, web.de etc. ...
Diese Zugänge sind je nach Nutzungsbedingung oder Vertrag für den "privaten" oder "gewerblichen" Gebrauch bestimmt.
Wir sehen diese Form der Vereinbarung aber nicht. Die Server wiederum liefern keine lesbaren Rückmeldungen damit wir Gründe für etwaige Abbrüche erkennen könnten.
Zuweilen kommt es also zu Verbindungsabbrüchen deren Ursachen wir nicht erkennen können. Diese Gründe kann nur der Support des Providers nennen.
- Möglichkeit 1: Der Versand verletzt die Nutzungsbedingung des Providers. Es könnte sein, dass die Anzahl an versendeten E-Mails oder die Anzahl an E-Mails in bestimmter Zeit überschritten wurden. Dann bricht der Versandserver (SMTP) die Verbindung ab.
- Möglichkeit 2: In den Empfängeradressen stecken zu viele nicht erreichbare Adressen. Übersteigen diese nicht zustellbaren E-Mails eine Grenze (die nur der Provider kennt) wird der Anschluss blockiert (Verdacht auf SPAM) und es kommt zu einem SMTP-Verbindungsfehler.
- Möglichkeit 3: Die E-Mail Empfänger markieren gewollt oder ungewollt z.B. durch ihre Spam Filter ihre Nachrichten als SPAM bzw. als unerwünschte E-Mail. Klassische Newsletter bieten eine Opt-Out Möglichkeit die wir nicht haben. Diese Meldungen zu unerwünschten E-Mails werden auf sog. Spamlisten zu diversen Dienstleistern übertragen die möglicherweise auch vom Provider gesehen werden. Dann wird der Versand ebenfalls blockiert.
- Der E-Mailversand in verein.cloud ist gebaut worden, damit einzelne oder mehrere Mitglieder angeschrieben werden können.
- Der Versand ist technisch nicht für den Massenversand oder als Newsletterersatz gedacht!

[E-Mail-Adresse:] Geben Sie eine korrekte E-Mail-Adresse ein. Eine E-Mail-Adresse sieht wie folgt aus: name @domain.de (z.B. support @tineon.de).
[Posteingangsserver (IMAP):] Die Angaben müssen exakt stimmen und sind für jeden E-Mail-Anbieter / Provider verschieden.
[Benutzername (IMAP) / Passwort (IMAP):] Der Benutzername ist oft identisch mit Ihrer E-Mailadresse. Dies kann aber von Provider zu Provider abweichen.
[IMAP Server-Port:] Wenn IMAP mit SSL verwendet wird, ist der Standard-Port meistens 993. Ungesicherte, unverschlüsselte IMAP Zugänge sollten heute nicht mehr verwendet werden.
- [Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung (SSL):] Wenn IMAP mit SSL verwendet wird, markieren Sie diese Option mit einem Mausklick. Dies wird sehr oft benötigt.
[Weitere E-Mail Einstellungen]
- [E-Mail-Konto verwenden:] Damit das E-Mail-Konto auch verwendet werden kann, muss diese Option markiert sein.
- [Der Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung:] Die meisten Postausgangsserver erfordern eine Authentifizierung, d.h. die Übermittlung von Benutzername und Passwort vor dem Aufbau einer Verbindung ins Internet und dem Versand von E-Mails. Markieren Sie diese Option mit einem Mausklick.
- [Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver (IMAP) verwenden:] Wenn diese Option markiert ist, wird für den Postausgangsserver (SMTP) der Benutzername und das Passwort vom Posteingangsserver (IMAP) verwendet. Sie müssen die Zugangsdaten nicht ein zweites Mal eingeben.
[Postausgangsserver (SMTP):] Die Angaben müssen exakt stimmen und sind für jeden E-Mail-Anbieter / Provider verschieden.
[Benutzername (SMTP) / Passwort (SMTP):] Mit dem Benutzername und dem Passwort identifizieren Sie sich bei Ihrem E-Mail-Anbieter / Provider.
[SMTP Port für Verschlüsselung] Den korrekten Port erhalten sie mit den Zugangsdaten ihres Providers
Postausgangsserver (SMTP) lehnt eine Verbindung ab
Einige Provider erwarten vom Kunden das dieser der Nutzung eines externen Programms (wie die Vereinsverwaltung oder Outlook oder auch Thunderbird explizit in seinen E-Maileinstellungen zustimmt.